Keller II 28.05.2019

28.05.2019

Heute wurde unser Keller mit einer Bitumenschicht versehen. Genau genommen waren es zwei: ein Voranstrich und ein zirka 3mm dicker Hauptanstrich. Die zwei – ich nenn sie mal Bitumenmaler – kamen aus Berlin und streichen Keller in ganz Deutschland für SchwörerHaus.

Es geht los. Gestrichen wird bis 20cm unter die Kellerdeckenoberkante (Quelle: S.Stein).

Da es zwischendurch immer wieder Regenschauer gab, hatte ich Bedenken, dass der Anstrich eventuell nicht hält. Diese Bedenken hat mir der Bitumenmaler genommen. Sobald der frische, braune Anstrich hart wird, bekommt er seine typische tiefscharze Färbung. Ab dann kann es auch mal regnen, das Wasser perlt an der Bitumenschicht ab.

Die zweite, dickere Schicht wird aufgetragen. Gut zu sehen ist hier der Farbunterschied zwischen den beiden Schichten (Quelle: S.Stein).

Anschließend hat der Bitumenmaler noch eine Extraschicht auf den Kellersockel aufgetragen. Zur Sicherheit, wie er sagt. Ich habe nicht mitgezählt, wieviele Eimer Bitumenmasse geleert wurden, aber es waren einige. Zuletzt wurden noch im Keller die Verbindungsfugen der Fertigwandelemente mit einer flexiblen grauen Masse verfüllt. Gegen Mittag war der Trupp auch schon fertig und verabschiedete sich in Richtung Bayern zum nächsten Keller. Nun muss der Bitumenanstrich durchtrocknen, bevor die Perimeterdämmung angebracht werden kann. Als Faustformel gilt: pro Milimeter Schichtdicke einen Tag Trocknungszeit.

Der fertig gestrichene Keller (Quelle: S.Stein)

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