Das Carport Teil II 19.10.2018

19.10.2018

Eine der beiden Paletten unseres Carports. Dachsparren und Pfetten. (Quelle: S.Stein)

Nachdem ich vor rund 3 Wochen den Abholtermin für das Carport bekommen hatte, konnte ich mich heute auf den Weg zum Abbundzentrum Orbach nach Lindlar machen. Ich war um kurz nach halb sieben vor Ort. Mein Gott, was ist das kalt hier! Das Thermometer im Auto zeigte schlappe 4,5 Grad an. Schnell fand ich auch meine Bestellung in der einen Halle. Zwei volle Paletten!

Ich hatte gehofft, dass ich das Carport mit einem Mal auf den Doppelachser geladen bekomme, aber da hatte ich das Volumen etwas unterschätzt. Der Hänger war mit einer Palette randvoll. Also musste ich noch ein zweites Mal fahren, was für mich aber kein Problem darstellte. Zeit bis zur Arbeit hatte ich noch genug. Und warm wurde mir beim Verladen der Holzbalken auch.

Praktisch: Für die Balken konnte ich mit den Hänger bis an die Maschine fahren. (Quelle: S.Stein)

Nachdem ich dann die Ladung bei uns im Seecontainer verstaut hatte, rief ich nochmal im Abbundzentrum an, denn es gab da noch ein Problem: Die Balken für die Wandober- und -unterkante waren aus einem Stück gefertigt und damit rund 9 Meter lang. Auch der eine First war mit knapp 7 Metern für mich so nicht zu transportieren. Aber bei Orban war man mir behilflich und hat die langen Holzbalken einfach nochmal ungefähr in der Mitte mit einem 45-Grad-Schnitt geteilt. Somit waren sie für mich nicht nur transportabel, sondern sind beim Aufbau des Carports ohne maschinelle Hilfe händelbar.

Fasziniert war ich ja von der Maschine. In einem Abwasch kann man Zusägen, Fräsen und Hobeln. Schade dass das Ding nicht in meine Werkstatt passt ….

Im folgenden Video ist zu sehen, wie einer unserer 9 Meter Balken mit einem 45 Gradschnitt getrennt wird. So kann ich ihn später beim Aufbau wieder mit Locheisen zusammenfügen. Die Bildqualität ist nicht die Beste, da ich durch die verstaubte Scheibe filmen musste.

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