Erdarbeiten Teil II 27.09.2018

27.09.2018

Heute habe ich mir einen weiteren acht Kubikmeter fassenden Container kommen lassen.

Halbzeit (Quelle: S.Stein)

In diesen sollen nun alle noch vom alten Haus verbliebenen Steine, die der Abrissunternehmer bis jetzt noch nicht abgefahren hat. Zwar war es wirklich schweißtreibend per Hand alle Ziegel, Mauerreste, Dachpfannen, Gehwegplatten und Fundamentreste vom Grundstück aufzulesen, aber ich habe es als mein heutiges Kraftausdauerprogramm angesehen. Letztendlich ist der Container bis zum Einbruch der Dämmerung auch wirklich voll geworden. Ich hoffe jetzt nur, dass er das Maximalgewicht von 10 Tonnen nicht überschreitet. Da ich bis jetzt keine Vergleichswerte habe, kann ich nur schätzen. Und ich vermute, dass wir nahe an der

Fast voll (Quelle: S.Stein)

Gewichtsgrenze dran sind.

Hinten auf dem Grundstück in dem Bereich vor den alten Garagen bin ich beim Abtragen der Bodenplatten vollkommen unerwartet auf einen gemauerten Schacht von gut 3 Metern Tiefe getroffen. Fast wäre ich hineingefallen. Als ich den Betondeckel hochgewuchtet habe, hielt ich ihn doch für eine große Waschbeton-Gehwegplatte. Um was für ein Bauwerk es sich genau handelt, werde ich in den kommenden Tagen herausfinden. Heute blieb dafür keine Zeit, schließlich holt der Containerdienst von Junkbusters ihn schon morgen im Laufe des Tages wieder ab. Ich habe den Deckel, genauso wie den Schacht vorne auf dem Grundstück, noch mit meinem Forstspray in neon pink* markiert und bin dann zurück nach Hause gefahren. Hoffentlich habe ich morgen keinen Muskelkater.

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