Bodenbelag Teil I: Parkett 20.09.2018

20.09.2018

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben enge Freunde von uns ein Haus renoviert. Das Parkett, was die beiden haben verlegen lassen, sieht einfach großartig aus. Und auch von der Haptik und dem Raumgefühl gefällt uns der Parkettboden sehr – den möchten wir auch haben.  Also haben wir in den folgenden Wochen etliche Kataloge gewälzt, Probemuster kommen lassen und Parkettausstellungen besucht. Und man kann es drehen wie man will, wir haben keins gefunden, was uns auch nur annähernd so zusagte wie die Landhausdiele in Eiche Honey geölt von HKS Parkett aus dem westfälischen Münster.

Die Präsentationsmappe von HKS ist eine Augenweide

Es ist nur eine Vermutung, aber ich glaube, dass die Trägerplatte, die HKS für das Parkett verwendet mit ausschlaggebend für die gute Raumakkustik ist.  Sowohl die Deckschicht als auch die keilgezinkte Unterseite besteht aus europäischer Eiche. Damit verwendet Kröger eine Trägerplatte, die eine deutlich höhere Dichte gegenüber herkömmlichen Sperrholzträgerplatten besitzt. Und je höher die Dichte eines Materials, desto schlechter kann der Schall sie in Schwingung versetzen. Wir haben uns im Vorfeld einige Häuser in den Fertighausausstellungen angesehen und ich habe es als sehr unangenehm empfunden, wenn ich mit Businessschuhen über ein Parkett oder Laminat gegangen bin und es hohl klang. Diese Gefühl hatte ich im Haus unserer Freunde überhaupt nicht.

Von den Maßen her werden wir 21 cm breite Landhausdielen mit 6mm Deckschicht und 240mm Länge nehmen. Die Farbe „Eiche Honey geölt“ hat einen angenehm warmen und natürlichen Farbton.

Ich habe auch ein schönes Video der Firma zur Parkettproduktion gefunden:

 

Wir haben sie noch nicht bestellt, aber sie ist fest eingeplant. Ohne Wenn und Aber.

 

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