Probleme mit der Drainage 13.12.2019

Die letzten Tage hat es eigentlich kontinuierlich geregnet. Das hat uns eigentlich nicht so sehr gestört, waren wir doch im Haus mit den Bodenbelägen mehr als beschäftigt. Mehr durch Zufall habe ich dann bemerkt, dass unser Sickerschacht vor der Kellertür randvoll mit Wasser war und drohte überzulaufen. Kurzerhand habe ich dann unsere Baumarkt-Tauchpumpe in den Schacht gestellt. Doch leider stieg der Wasserpegel weiter. Der Schacht floss über, und ehe ich mich versah stand das Wasser nur noch einen Zentimeter unterhalb der Türschwelle underer Kellertür. Mit einer weiteren Tauchpumpe und viel Muskelkraft blieb dann schließlich der Wasserpegel stabil und es hörte schließlich auch auf zu regnen. Da müssen wir uns mittelfristig definitiv etwas überlegen.

Das Wasser stieg bis zur Unterkante der Kellertür. Wirklich kein gutes Gefühl. (Quelle: S.Stein)

Am darauffolgenden Tag habe ich mir in der Familie eine wirklich leistungsfähige Tauchpumpe geliehen und rund acht Kubikmeter Wasser aus der Drainage in unsere Zisterne gepumpt.
Am Nachmittag musste ich dann nochmal die Pumpe für 15 Minuten laufen lassen und das nachgelaufene Wasser abpumpen. Jetzt sollte die Drainage rund ums Haus wieder leer sein.

Um auch in Zukunft bei längeren schlechtwetterperioden ruhig schlafen zu können, wäre eine passive Entwässerung am sinnvollsten. Aufgrund der lokalen Geologie wird dies aber nur schwer umzusetzen sein. Im nächsten Jahr, wenn Terrasse und Carport aufgebaut werden, beschäftigen wir uns dann näher damit und konzentrieren uns nun auf den Innenausbau.

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